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Timothy Toe – Ein Rückblick und die Fortsetzung

Andersmenschlich - Mona Bernds

Es kann nie genug gute Geschichten geben.

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Bereits während ich den ersten Band von Timothy Toe schrieb, war mir bewusst, die Geschichte endet noch nicht. Es wird noch weitere Bände geben. Mein Ziel sind 3 Bücher, in denen der kleine Kater immer neue kleine Abenteuer erlebt und weitere Figuren ins Spiel kommen.

Band 1, „Timothy Toe – Daumen hoch für einen Kater“ ist in der Veröffentlichungsphase. Erste Probedrucke wurden in unserem engeren Umfeld vergeben, und eine weitere Lieferung für den offiziellen Verkauf ist schon im Druck.

Wo der erste Druck noch neutral war, werden die nachfolgenden Bücher das Logo meines Verlages „bookwrk“ (Inhaber: Sven Beutemann von webwrker | digital innovations, Ratingen) tragen und mit einer ISBN-Nummer versehen sein. Hierzu musste das Cover neu angepasst werden, weshalb es auch ein paar Tage brauchte, bis wir die Druckfreigabe geben konnten. Aber heute wurde sie erteilt, so dass schon in Kürze Bücher bestellt werden können. Die ISBN werde ich beim nächsten Eintrag mitteilen, ebenso den Bestellweg. Meine Güte, wenn ich das selbst so lese, wird mir ganz schwindelig.

Als mich vor ein paar Tagen ein Freund bei Abholung seines Exemplars fragte, was das für ein Gefühl sei, konnte ich lediglich sagen: „Es ist gerade überhaupt noch nicht greifbar.“ Und das ist es nach wie vor nicht. Wahrscheinlich wird es sich ändern, sobald ich auch Feedback von anderen Lesern erhalte. Und ich denke, das ist der Moment, vor dem es den meisten Schreiberlingen graut. Denn so toll wie man seine eigenen Ideen findet, was Andere davon halten, weiß man vorher nie. Aber dennoch bin ich frohen Mutes. Er jedenfalls war äußerst überrascht, dass das Buch, entgegen seiner Erwartung, mit immerhin rund 160 Seiten doch recht umfangreich ist. Nun ja, ich wollte ja auch eine richtige Geschichte erzählen.

 

So, und nun sitze ich an meinem Schreibtisch und versuche mich auf den Beginn für Band 2 zu konzentrieren. Ideen habe ich reichlich, das ist nicht das Thema. Aber mich so ganz und gar darauf einzulassen fällt mir etwas schwer. Vielleicht, weil ich die letzten Monate noch nicht ganz verdaut habe. Im Januar erst hatte ich die Idee, begann zu schreiben, erlernte das Illustrieren am Tablet Kapitel für Kapitel und wunderte mich über meine eigene Zielstrebigkeit und meinen Ideenreichtum.

 

Am liebsten hätte ich jetzt bei Band 2 einfach drauf losgeschrieben, aber da ich mir quasi alles selbst angeeignet habe und keinerlei Erfahrung im Schreiben von Büchern hatte, werde ich mich an mein altes Konzept halten, meine Ungeduld zügeln und die wichtigsten Charaktere grob skizzieren. Dadurch entstehen bereits die ersten Ansätze für die einzelnen Kapitel, die ich dann nur noch ausschmücken und verknüpfen muss. Schon jetzt habe ich Tante Thea, die im ersten Band nur namentlich vorkommt, genau vor Augen. Wie sie aussieht, wie sie lebt, ein paar typische Charaktereigenschaften, usw..

Das Schreiben der Geschichte an sich fällt mir leicht, sobald ich Greifbares habe. Wenn Figuren entstehen und ich sie bildlich vor Augen habe, dann beginnen sie in meinem Kopf zu leben. Es ist wie eine kleine eigene Welt, in die man gelegentlich freundlich klopfend eintritt. Man ist Beobachter und Geschichtenerzähler zugleich, indem man jeden Moment im Inneren erlebt und fühlt und aufgeregt überlegt, wie es weitergeht. Manchmal habe ich eine Idee, die aber während des Schreibens plötzlich in eine ganz andere Bahn läuft. Wenn eine Figur einen neuen Charakterzug aufweist, den man vorher nicht bedacht hat. Dann muss man sich darauf einlassen und sich einfach in das Abenteuer fallen lassen.

Ein paar Figuren habe ich heute bereits fixiert. Ihre Namen schwirren mir bereits seit Wochen im Kopf herum. Also kann es bald mit der eigentlichen Geschichte und den dazu passenden Illustrationen losgehen.

 

Wenn mich heute Jemand fragen würde, warum ich mich bei der unendlichen Menge an Büchern und Geschichten auf dieser Welt dazu entschieden habe zu schreiben, würde ich sagen:

Es kann nie genug gute Geschichten geben. ( Zitat: Mona Bernds, Autorin – 2017 )

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